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Drei Atemübungen für volle Tage


Kleine Pausen, die überall funktionieren – am Schreibtisch, im Auto, an der Kasse. Drei Übungen, die kaum Zeit brauchen und sofort spürbar sind.

Jenna in der Natur

Es gibt Tage, an denen ein Termin den nächsten jagt und der eigene Atem das Letzte ist, woran wir denken. Dabei ist er immer da – und der schnellste Weg zurück zu uns selbst.

1 · Länger aus als ein

Atmen Sie durch die Nase ein und zählen Sie dabei bis vier. Atmen Sie langsam wieder aus und zählen Sie bis sechs. Wiederholen Sie das fünf- bis zehnmal.

Die verlängerte Ausatmung signalisiert dem Körper: Es ist gerade nichts zu tun.

2 · Die Hand auf dem Bauch

Legen Sie eine Hand auf den Bauch und spüren Sie, wie sie sich mit jedem Atemzug hebt und senkt. Mehr braucht es nicht.

  • Im Sitzen, Stehen oder Liegen
  • Mit offenen oder geschlossenen Augen
  • Eine Minute genügt
Nicht der Atem soll sich ändern. Nur die Aufmerksamkeit.

3 · Drei bewusste Atemzüge

Für die ganz vollen Tage: Bevor Sie eine Tür öffnen, einen Anruf annehmen oder eine Nachricht beantworten, nehmen Sie drei Atemzüge wahr. Nicht mehr.

Klangschalen
Auch ein Klang kann ein Anker sein.

Und wenn es nicht klappt?

Dann ist das kein Fehler. Achtsamkeit heißt, immer wieder neu anzufangen. Wenn Sie mögen, üben wir gemeinsam – zum Beispiel in einer KlangReise.

Jenna

Jenna

Achtsamkeitstrainerin (MBSR), Vokalistin und Klangschalen-Praktikerin in Diez.

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